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Medizin bei mpu24 GmbH in Braunschweig

Die medizinische Definition der verschiedenen Alkoholproblematiken nach den neuen (1.Mai 2014) Begutachtungsleitlinien der BASt.

Unser Tip, informieren Sie sich:
Nutzen Sie unser kostenloses Orientierungsgespräch und klären Sie sofort nach dem Alkoholdelikt und noch vor der Gerichtsverhandlung, ob ein Abstinenznachweis über Alkoholverzicht bei Ihnen hilfreich und notwendig ist.

Ab dem 01. Mai 2014 stellt der Gesetzgeber weitere hohe Anforderungen an Ihre Fahreignung. Nicht nur die neue Punkteregelung, zu diesem Datum werden die Kriterien für die MPU ebenfalls modifiziert. Zum Beispiel wird in der 4. Auflage, Fahrerlaubnisrecht in Kapitel II "Wiederholter Fahrerlaubnisentzug bei Alkohol" die nachweisbare Alkoholabstinenz weiter verschärft.

Oftmals wird von der Führerscheinstelle sehr pauschal gesagt: Sie müssen den Abstinenznachweis beibringen.

Sehr oft geht es bei den Abstinenznachweisen auch nur um eine Gewinnmaximierung der Institute.

Beispiele der Fragestellungen den die Führerscheinstelle für den Untersuchungsanlass Alkohol stellen kann und von Ihnen zweifelsfrei beantwortet werden müssen:

  • A1: Liegt eine Alkoholabhängigkeit vor. Eine Entwöhnungstherapie oder eine vergleichbare, in der Regel suchttherapeutisch unterstützte Problembewältigung hat zu einer stabilen Alkoholabstinenz geführt.
  • A2: Der Klient ist nicht dauerhaft in der Lage, mit Alkohol kontrolliert umzugehen. Er verzichtet deshalb konsequent, zeitlich unbefristet und stabil auf den Konsum von Alkohol.
  • A3: Es lag eine Alkoholgefährdung vor, die sich in gesteigerter Alkoholgewöhnung, unkontrollierten Trinkepisoden oder ausgeprägten Entlastunstrinken äußerte. Der Klient hat aufgrund eines angemessenen Problembewusstsein sein Alkoholtrinkverhalten ausreichend verändert, so dass von einem dauerhaft kontrollierten Alkoholkonsum ausgegangen werden kann.
  • A4: Beim Klienten besteht keine unkontrollierte Koppelung bestimmter Trinkanlässe mit dem Führen eines Fahrzeugs (mehr)
  • A5: Der Klient weist im Zusammenhang mit dem früheren Alkoholmissbrauch keine der Fahreignung ausschließenden medizinischen Beeinträchtigungen auf.
  • A6: Beim Klienten bestehen keine verkehrsrelevanten Beeinträchtiungen der geistigen und/oder psychisch-funktionalen Voraussetzungen.

Quelle: Schriftenreihe Fahreignung 3. Auflage 1.10.2013

Ist Ihnen die vorstehende Definition bekannt? Kennen Sie die Antworten zu den vorstehenden Fragen, kennen Sie die Unterschiede?

Informieren Sie sich hierzu gezielt in unserem kostenlosen Orientierungsgespräch. Wenn Sie bereits Nachweise oder Befunde gesammelt haben, bringen Sie diese bitte zum kostenloses Orientierungsgespräch mit.

Für Berufstätige und Schichtarbeiter bieten wir flexible Öffnungszeiten an, damit Sie auch in den Abendstunden und am Samstag über das Alkohol- und Drogenkontrollprogramm informiert werden.

Kontakt
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